Das Trojanische Pferd: Donnerstag, 24. April, 19.30 Uhr, Kinothek Obertürkheimdas-trojanische-pferd-donnerstag-24-april-19-30-uhr-kinothek-obertuerkheim

Kinofilm "Das Trojanische Pferd" von Klaus Gietinger

erneut aktualisierte - und durch die neuesten Gäubahn-Informationen ergänzte - Fassung:

kommenden Donnerstag, 24. April, um 19.30 Uhr in der Kinothek Obetürkheim, Asangstraße 15

publish2025-04-22 07:56:28Aktuelles K21-neu Veranstaltungen
Es geht nicht um Kelchstützen, sondern um einen Bahnknoten (Pressemitteilung)es-geht-nicht-um-kelchstuetzen-sondern-um-einen-bahnknoten-pressemitteilung
(hier diese Pressemitteilung als pdf-Datei)

Bei den Tagen der Offenen S21-Baustelle lenkt die Bahn vom Thema ab

Es geht nicht um Kelchstützen, sondern um einen Bahnknoten

Mit den Tagen der offenen S21-Baustelle wird die Bahn an Ostern wieder Tausende v.a. Technikbegeisterte anlocken. Bahnhofshalle und Kelchstützen mögen einer Kathedrale alle Ehre machen, täuschen aber darüber hinweg, dass der im Bau befindliche Tiefbahnhof vom ersten Tag an von den Aufgaben, die der Bahnverkehr in Stuttgart erfüllen muss, überfordert wäre. Stuttgart braucht angesichts des Klimawandels einen hoch leistungsfähigen und erweiterbaren Hauptbahnhof. „Thema verfehlt“, lautet die Benotung von Stuttgart 21, so Martin Poguntke, Sprecher des Aktionsbündnisses gegen Stuttgart 21: „Gerade in Zeiten großer Krisen und Haushaltsdefizite, wo fast alles auf den Prüfstand kommt, darf ein völlig missratenes Projekt mit weiter anstehendem Milliardenaufwand nicht einfach weitergebaut werden.“ Hier nur einige der wichtigsten Problemstellen:
  • Das Land Baden-Württemberg plant, dass in Zukunft die meisten Regionalzüge nur bis Vaihingen, Feuerbach bzw. Bad Cannstatt fahren – weil sie neben den Fernzügen nicht mehr in den Tiefbahnhof passen. „Nahverkehrsdreieck“ heißt der Plan. Fernreisende müssten dann in den Vororten in S-Bahn oder Stadtbahn umsteigen und am Hauptbahnhof erneut, um Fernzüge zu erreichen.
  • Die Bahn geht bei Ihren Planungen von Doppelstockwagen und 100 „Doppelbelegungen“ pro Tag aus. Das hieße: 100-mal am Tag, sollen am selben Bahnsteig zwei Züge hintereinander halten – und das bei durch Rolltreppen und Aufzüge massiv beengten Bahnsteigflächen. Bei Großereignissen, die jetzt schon den Kopfbahnhof an seine Grenzen bringen, entstünde ein nicht mehr beherrschbares Gedränge – eine Bankrotterklärung für einen neu gebauten Bahnhof.
  • Bahn und Politik verschweigen, dass die Bahn für ihr Brandschutzkonzept lediglich eine Baugenehmigung bekommen hat – entscheidend ist aber die Betriebsgenehmigung. Für diese muss im Tiefbahnhof und in den Tunnels der Nachweis erbracht werden, dass im Brandfall alle Fahrgäste sich jederzeit selbst in Sicherheit bringen können. Da dies technisch unmöglich ist, muss die Bahn damit rechnen, allenfalls eine sehr eingeschränkte Betriebsgenehmigung zu erhalten, z.B. im Fildertunnel nur 2 Züge pro Stunde und Fahrtrichtung. Das wäre das Ende eines sinnvollen Tunnelbetriebs.
Schon heute ist deshalb klar: Dieser Bahnhof wird nie die Aufgabe des noch immer funktionierenden Kopfbahnhofs übernehmen können. Kopfbahnhof samt Gäubahn-Anschluss müssen deshalb erhalten bleiben, weil sie dauerhaft gebraucht werden. Wie konnte es passieren, dass ein so untauglicher Bahnhof gebaut wird? – Antwort Poguntke: „Weil es von Anfang nicht um einen neuen Bahnhof ging, sondern um einen neuen Stadtteil. Und für diese Bauflächen müssen eben die Kopfbahnhofgleise weggeräumt werden und, egal wie, ein unterirdischer Ersatz geschaffen werden, eingezwängt zwischen Bonatzbau und Landesbank.“ Kontakt: Martin Poguntke, 0151 403 602 56 Werner Sauerborn, 0171 320 98 01
publish2025-04-17 12:32:14Aktuelles K21-neu Pressemitteilungen
Rede von Dr. Angelika Linckh beim Klimastreik 11.4.25rede-von-dr-angelika-linckh-beim-klimastreik-11-4-25
"Stuttgart 21 ist extrem klimaschädlich in Bau und Betrieb" https://www.youtube.com/watch?v=O7vjoBeEEkQ
publish2025-04-15 17:35:53Aktuelles K21-neu Videos Vorträge und Reden
2025-04-01 AB-Protokoll2025-04-01-ab-protokoll
(hier als pdf-Datei) Aktionsbündnis gegen S21 Protokoll der analogen Sitzung am 1.4.2025, 17.15 Uhr im forum 3, Gymnasiumstraße 21, 70173 Stuttgart anwesend (v = verhindert): ArchitektInnen für K21: v Bündnis Rems-Murr für Kopfbahnhof Stuttgart: Ernst Bürgerbahn - Denkfabrik: Andi Eisenbahnerstammtisch: Jörg GewerkschafterInnen gegen S21: Werner Juristen zu S21: v Linke: – Mahnwache: Margarete Stadtteilgruppen: Doris & Heidemarie Schutzgemeinschaft Filder: v SÖS: Reinhard SPD-Mitglieder gegen S21: Hermann Netzwerke 21: – TheologInnen gegen S21: Martin UnternehmerInnen gegen S21: – VCD Stuttgart: Markus Ziviler Ungehorsam: Gisela Als Gast: Ingenieure22: Ulli Moderation: Ernst Protokoll: Martin
  1. Eröffnung – Protokoll der letzten Sitzung: genehmigt – TO heute: Ergänzungen: 2 Bürgerbahn-Vertreter 4.3 Zeitung für Verkehrsindustrie 4.4 ABBD-Aufkleber 4.5 Aktion an den Wagenhallen
  2. Hauptthema:
    • Montagsdemo Durchgängig wird vor allem festgestellt, dass das Demoteam drei klasse Redner gewonnen habe: Volker Lösch sei sehr gut rübergekommen, Markus Wissens Rede sei sehr fundiert gewesen und Jürgen Resch gewohnt inhaltsreich und interessant. Es sei eine respektable Teilnehmerzahl zum Kommen motiviert worden, was auch nicht zuletzt dem Demoprogramm und der Werbung des Demoteams geschuldet sei. Auch viele „Ehemalige“, die sonst nicht mehr so viel zu sehen sind, seien dagewesen. Überhaupt wurde sehr gelobt, wie gut diese Montagsdemo – und eigentlich alle der letzten Jahre – vorbereitet gewesen sei, wie breit und politisch das Demoteam die Themen anlege und doch nie die Konzentration auf S21 vernachlässige. Einzig ein wenig kritisch wird angemerkt, dass die Linke – dafür, wie wenig sie in Kreis und Land zu S21 aktiv ist – bisweilen etwas zu viel Raum bekomme. Aber das tue der allgemein ausgesprochen positiven Gesamtbewertung keinen Abbruch. Zwischendurch herrscht kurz Unklarheit, was der Zweck dieses TOPs sei. Man einigt sich darauf, dass er nur sinnvoll sei, wenn die durchweg positiven Eindrücke auch dem Demoteam mitgeteilt würden. Martin erhält deshalb den Auftrag, eine entsprechende wertschätzende Mail ans Demoteam zu schreiben.
    • Podiumsdiskussion zur 750. Die Veranstaltung im Anschluss an die Demo wird ebenfalls positiv bewertet, v.a. auch was die Besucherzahl angeht. Aber auch die inhaltlichen Statements werden – auch wenn nicht von einem gemeinsamen Thema verbunden – als sehr interessant empfunden.
  3. Meinungsaustausch:
    • BILD-Interviews Werner berichtet, dass Dieter – bei allen Bedenken gegenüber einer Kooperation mit BILD – von dort auch guten Journalismus erlebt habe: Vor Jahren habe er sich von einem BILD Reporter einen ganzen Tag bei Gericht, über mehrere Verhandlungen hinweg, begleiten lassen. Daraus sei eine gute, realistische Geschichte über den Alltag eines Richters geworden. Aus diesem Grund habe er sich entschieden, einem solchen Interview – jetzt über S21 – zuzustimmen und weitere Interviewpartner dafür zu suchen. Ob die Thematisierung dieser BILD-Interviews im Rahmen der Podiumsdiskussion angemessen oder problematisch gewesen sei, wird unterschiedlich eingeschätzt. Jedenfalls wird es als angenehm empfunden, dass Volker Lösch sich nicht zu einer Verurteilung habe hinreißen lassen, sondern eine differenzierte Haltung dazu eingenommen habe: das Geschäftsmodell von BILD sei, keine Moral zu haben. Es komme also auf das Thema und das jeweilige Verhetzungspotential an.
    • Berlin-Fahrt Markus findet – nachdem sich die Stimmung wg. Berlin-Fahrt zuletzt in einem Tief befunden habe –, dass die Fahrt dieses Mal gut gelungen war und auch (mit 15 bis 20 Personen – allein 13 aus Stuttgart, plus 2 aus Rostock) von guter Beteiligung gewesen sei. Es sei auch ein Mutmacher für die Berliner, wenn wir Stuttgarter kommen. Ob Aufwand (Vorbereitung seit Dezember) und Ertrag wirklich in angemessenem Verhältnis stehen, lässt er offen. Entlastend für diese Balance-Frage wird eingebracht, dass man ja dort immer auch private Anlässe nutze. Angeregt wird, das Thema Tesla wieder zu verstärken, als zweiten inhaltlichen Schwerpunkt. Auch wäre wünschenswert, dass sich ABBD an diesen Fahrten beteiligt – v.a. an der Bilanz-PK. Vermisst worden ist, dass der gedruckte „Alternative Geschäftsbericht“ schon bei der Bilanz-PK zum Verteilen an die anwesenden Journalisten (nicht) vorgelegen habe. Ernst erwidert, dass wir aus Stuttgart kein plausibles Aktionskonzept für ABBD vorlegen konnten. Zudem seien wir diesmal sogar am Ort der Bilanz-PK (Bahntower) ausgetrickst worden, indem die Journalisten nicht durch unser Spalier hineingingen. Wir hätten niemandem Irgendwelche Unterlagen überreichen können. Jörg äußert an dieser Stelle in einem kleinen Exkurs, dass ihm unangenehm auffalle, wie wenig bis gar nicht sich die Linke Baden-Württemberg an den Gäubahn-Protesten beteilige. Überhaupt sei dort das Thema S21 „unterbelichtet“. Er zeigt sich auch enttäuscht, dass Luigi zur letzten Gäubahn-Veranstaltung nicht gekommen sei. Dafür wird von anderer Seite jedoch Verständnis gezeigt, weil er als Neuling im Bundestag noch viel Aufwand treiben müsse, um dort hineinzufinden, und deshalb derzeit noch nicht alle wichtigen Termine wahrnehmen könne.
    • Fridays-Klimastreik am Freitag, 11.4. Das Aktionsbündnis sei von fff wegen eines Infostands angefragt worden und ihm 2 Minuten Redezeit zu S21 angeboten worden. Ernst, Gisela und Werner wollen hingehen und Flyer verteilen. Angelika sei bereits als S21-Hauptrednerin angefragt worden und habe zugesagt. Ob die 2-Minuten-Redegelegenheit genutzt werden soll, will Werner kurzfristig von der Situation abhängig machen. Jedenfalls werden diese Klimastreiks als Gelegenheit empfunden, auf junge Leute zu stoßen – auch wenn die Zusammenarbeit halt chaotisch sei.
    • Tage der offen Baustelle 19.–21.4. Martin hat vor, ein Flugblatt zu erstellen, will auch selbst eine Verteiler-Schicht übernehmen und fragt, wer sonst noch bereit wäre. Er wird noch eine entsprechende Mail in die Runde schicken. Doris, Markus und Ulli haben vor, eine offizielle Besichtigung im Inneren des Tiefbahnhofs mitzumachen. Die Mahnwache will versuchen, während der ganzen Zeit zu öffnen und bittet um Meldungen für Dienste. soll eine PM verfasst und am Wochenende herausgeschickt werden, sodass sie eine Chance hat, in die Berichterstattung am Tag nach den Tagen der offenen Baustelle mit hinein zu kommen. [Änderung: Inzwischen ist ein detailliertes Flugblatt von Konrad (Text) und Uli (Layout) fertig geworden, das dort verteilt werden soll. Martin wird deshalb keinen eigenen Flyer erstellen, sondern bei der Verteilung dieses Flugblatts und der Organisation von Verteilern helfen.]
    • „–1. Jahrestag“ der Gäubahn-Kappung am 22.4.25 Jörg hat vor – nach dem Vorbild des früheren Esslinger „Tunnelblicks“ – einen „Pro-Gäu-Bahn-Boten“ herauszugeben. Er soll monatlich erscheinen, immer wieder andere Aspekte der Gäubahn beleuchten und von verschiedenen Aktiven der Gäubahn-Inis gestaltet werden. Eine erste Nummer von Jörg (Text) und Martin (Layout) liegt bereits vor. Sie soll am Dienstag, 22.4. im Bahnhof, in Zügen auf der Panoramabahn und entlang der Gäubahn verteilt werden. Im Hbf soll es einen festen Stand geben, von dem aus Infos verteilt werden sollen. Reinhard ist bereits für die Organisation aktiv und bittet um Unterstützung. Die Aktion soll bewusst nicht im Rahmen der Tage der offenen Baustelle stattfinden, sondern sich als eigenständiger Protest – am 22.4., dem geplanten Kappungstag – davon abheben. Der „Pro-Gäu-Bahn-Bote“ soll deshalb auch nicht schon an den Tagen der offenen Baustelle verteilt werden.
    • Anhydrit-Schäden im Freudensteintunnel Das Thema soll heute nur kurz angerissen werden, weil Dieter – der heute nicht da ist – bereits dabei ist, sich tiefer einzuarbeiten, und das Thema dann in der nächsten Sitzung sachkundiger beraten werden kann. Weiteres Fachmaterial soll am besten an Dieter geschickt werden. Klar ist: Die Sperrung ist von 17.4. bis 6.6 geplant. Es liegt uns viel und eindeutiges Material vor – ein weiterer S21-Sargnagel. Baldmöglichst sollten wir uns öffentlich dazu äußern. Gut war bereits Renates MoDemo-Moderation zu diesem Thema. Die in Medien erwähnte Absicht der Bahn, an der Tunneldecke Drahtnetze zum Auffangen von Gesteinsstücken anzubringen, hält Jörg in einem Hochgeschwindigkeitstunnel für eine absurde Idee.
  4. Information:
    • Mobilitätscafé am 26.3. zum Thema „Radverkehr“ (war niemand von uns da, der nun berichten könnte)
    • Bürgerbahn-Vertreter Ernst und Andi berichten, dass zu der Zeit als Andi noch anderweitig stark eingespannt war, es hilfreich und notwendig gewesen sei, dass Ernst die AB-Vertretung bei Bürgerbahn macht, obwohl Ernst (nach seiner eigenen Einschätzung) dafür eigentlich nicht über genügend Kompetenz verfüge. Ernst sei deshalb froh, wenn künftig Andi diese Aufgabe (wieder) übernehme und er höchstens als Vertreter noch bisweilen hinmüsste. Unberührt davon sei, dass Ernst weiterhin als AB-Vertreter bei ABBD aktiv sei. Um dies mit einem ordnungsgemäßen Beschluss umzusetzen, wird dieses Thema in der nächsten Sitzung noch einmal kurz auf die TO genommen.
    • Zeitung für Verkehrsindustrie Ernst verteilt eine Nummer einer neuen Zeitung, namens „Aktionszeitung – für eine Verkehrsindustrie mit Zukunft“. Sie soll neben dem Klima-Thema „Verkehr“ auch die ökonomische Seite einer Verkehrswende in den Blick nehmen. An ihr sind z.B. Gewerkschafter, Vertreter der Linken, die Herausgeber von „Lunapark“ und die Bürgerbahn – Denkfabrik beteiligt.
    • ABBD-Aufkleber Ernst verteilt Aufkleber, die sowohl das Logo von ABBD als auch das des Aktionsbündnisses und einen QR-Code auf unsere Homepage enthalten. Sie sollten nicht massenweise „verklebt“ werden, sondern überlegt an Stellen, an denen Menschen wirklich Gelegenheit haben, den QR-Code zu scannen (z.B. in ICEs neben dem dort oft zu findenden QR-Code, der nach der Fahrgastzufriedenheit fragt). Das sollte bitte auch an den Infoständen und an der Mahnwache dazu gesagt werden.
    • Aktion an den Wagenhallen Gisela spricht kurz an, dass es an den Wagenhallen demnächst eine Möglichkeit gebe, sich an (kulturellen) Aktionen zu beteiligen. Sie werde dazu noch was ans AB herumschicken.
  5. Verschiedenes
    • (keine weiteren Punkte)
Ende der Sitzung: 19.10 Uhr Protokoll-Stand: 15.04.2025
publish2025-04-15 17:21:13AB-Protokoll K21-neu
2025-03-18 AB-Protokoll31629
(hier als pdf-Datei) Protokoll Aktionsbündnis K 21 Digitale Sitzung am 18. März 2025 , 17 bis 19 Uhr, mit:   ArchitektInnen für K 21: Norbert Bürgerbahn-Denkfabrik: --- Eisenbahnerstammtisch: Jenö, Jörg GewerkschafterInnen gegen S21: Werner Juristen zu Stuttgart 21: Dieter (Sprecher) Linke: --- Mahnwache: Margarete Netzwerke: --- Rems-Murr-Bündnis gegen S21: --- Schutzgemeinschaft Filder: Frank (bis 18 Uhr), Steffen SÖS: Reinhard (bis 17:50 Uhr wegen Bezirksbeirat) SPD-Mitglieder gegen S 21: Hermann Stadtteilgruppen: Doris, Heidi Theologinnen und Theologen gegen S 21: Martin Unternehmer*innen gegen S21: --- VCD: Markus Ziviler Ungehorsam: Gisela Gast: Ulli für die Ingenieure22 Moderation: Markus, Protokoll: Hermann Entschuldigt: Andi, Christine, Ernst 1. Eröffnung: Zu TOP 2 in Ernsts Protokoll der Sitzung am 4. März 2025 merkt Jörg an, es sei fraglich, ob eine Klausurtagung stattfinden solle. Martin meint: „Ja, aber nicht heute.“ Zu TOP 4.1 (Spendenkampagne) wird ergänzt, dass Martin einen Text schreibt und die Technik organisiert. Peter Gruber unterstütze ihn dabei, mit Tom Adler werde alles abgesprochen. Doris kündigt an, sich für die „Tage der Offenen Baustelle“ über Ostern angemeldet zu haben. Auch Bernd Spellenberg gehe dorthin, es werde aber wohl „chaotisch“ werden.
  1. Hauptthema
2.1. Weltlage und Folgen für uns: Werner bringt das vom alten Bundestag noch beschlossene Infrastrukturpaket mit einem „Sondervermögen“ von 500 Milliarden Euro in Zusammenhang mit möglichen Investitionen für Pfaffensteigtunnel und Rosensteinbebauung. Dabei wisse die Stadt Stuttgart gar nicht, wie der Rosenstein aus dem kommunalen Haushalt zu finanzieren wäre. Die Rosensteinbebauung sei weder Infrastrukturprojekt noch zusätzliche Aufgabe. Wegen des hohen Finanzdrucks wolle die CDU den laufenden Haushalt kürzen. Unsere Haltung dazu: „Wir können uns die Großprojekte Pfaffensteig und Rosenstein nicht mehr leisten.“ Dafür gebe es viel Zuspruch in der öffentlichen Debatte. Vielleicht lasse sich dazu auch eine Kampagne starten – unter anderem mit einem Banner auf der Rückseite der Mahnwache. Werner, Markus und Uli Stübler seien in der entsprechenden Gruppe aktiv. Frage: Kann sie tätig werden mit Logo und anderen Aktionen – etwa im Zusammenspiel mit Demoteam und FrAktion? Werner hat Hannes und Tom dazu schon angeschrieben. Im Bund sollten die Oppositionsparteien Grüne und Linke unsere Ansprechpartner sein. Frank mahnt aufzupassen, dass die Mittel des Infrastrukturpakets nicht in falsche Kanäle (wie Pfaffensteig und Rosenstein) gelangen. OB Frank Nopper sehe dies aber wohl anders. Ulrich Pfeiffer von „Eco-Consult Fahrtraining“ sei mit Nopper im Kontakt, Frank anstelle des verstorbenen Karl- Dieter Bodack nun auch mit dabei. Jenö sieht keine Trennung der Investitionen in Militär und Infrastruktur. Denn auch die Militärs würden darüber beraten, in welche Brücken, Straßen und Gleise vorrangig zu investieren sei. Uns komme dabei zugute, dass weder Stuttgart 21 noch der Pfaffensteigtunnel von militärischem Nutzen sei, die Gäubahn dagegen schon! Das Militär sitze über seinen Resilienzstudien, der Bahn aber sei ihre Resilienz nie wichtig gewesen. Werner ergänzt, im Zweiten Weltkrieg sei die Gäubahn schon bombardiert worden (ein Dachschaden an seinem Haus zeuge davon). Tatsächlich werde das Thema „Militärische Mobilität“ untersucht. Als perverse Folge ergebe sich daraus vielleicht, dass Kopfbahnhof und Gäubahn aus militärischen Gründen erhalten werden. Wie Gisela sich erinnert, hatten selbst die Befürworter von Stuttgart 21 seinerzeit den Kopfbahnhof als militärisch bedeutsam eingeordnet. Werners Frage, ob die Rosensteinbebauung im Sinne des Bundestagsbeschlusses als Infrastrukturprojekt gelten könne, sieht Frank als Grenzfall: Es sei eigentlich so nicht vorgesehen, aber OB Nopper werde sicher darauf setzen. Zugleich aber sei klar: 60 Prozent der Brücken in Deutschland würden Panzer nicht tragen können. Daher müsse bei Gesprächen mit Nopper die Militärtauglichkeit des Tiefbahnhofs angesprochen werden. Solche (im Grunde abwegigen) Überlegungen seien erlaubt, meint Martin, denn auch Karl Marx habe seine Analysen auf die Argumente seiner Gegner gestützt. Politische Arbeit sei immer der Streit um die Definitionshoheit. Die Bahn schaffe es immer wieder, Begriffe so zu belegen, dass sie ihren Interessen dienten. Über weitere Aktivitäten zum Thema im Zusammenspiel mit Demoteam und FrAktion soll das Sprecherteam beraten.
  1. Meinungsaustausch
3.1.: C1-Baumfällungen: Dieter lässt alles Juristische weg und berichtet, die Hälfte der Bäume sei eine Woche vor Ende der Vegetationsperiode bereits gefällt gewesen, als die Stadt in einem Schriftsatz „aus heiterem Himmel“ mitteilte, es sei nun alles erledigt und weitere Fällungen seien nicht geplant – wir „hätten ja nachfragen können“. Zwar sei es, meint Dieter, für uns jetzt nicht mehr sinnvoll, das Hauptverfahren weiter zu treiben. Gleichwohl stelle sich die Kostenfrage. Bei zwei Enthaltungen wird beschlossen: Das Aktionsbündnis begleicht neben der bereits genehmigten Summe von 2.000 Euro auch die Restforderung von Rechtsanwalt Sommer in Höhe von 2373,25 Euro. 3.2. S21-Ausschuss am 11. März: Dieter berichtet von der Ausschuss-Sitzung zur Klage des NABU und zum Gäubahnprozess. Sein Fazit: Der Gemeinderat sei schlecht informiert. Ines Aufrecht, Leiterin der Abteilung „Koordination S21/ Rosenstein und Zukunftsprojekte“ bei der Stadt Stuttgart habe die NABUArgumente denunziert. Zwar habe die Stadt die Landschaftsarchitekten von „faktorgruen“ für ein Gutachten gewonnen, dieses aber missachtet und statt dessen die Bäume bei den Wagenhallen einfach gefällt. Unangenehm aufgefallen ist Dieters Bericht zufolge während der Sitzung vor allem Stadtrat Alexander Kotz (CDU), der das Klagerecht der Verbände gerne einschränken möchte. Baubürgermeister Peter Pätzold hingegen habe behauptet, dem NABU gehe es gar nicht um Artenschutz, sondern nur um die Verhinderung von etwas anderem. Der NABU aber habe, so Dieter, „gut fundierte Argumente für den Artenschutz“. Zur Frage der Gäubahn sei ignoriert worden, dass deren Kappung aus unserer Sicht gar nicht notwendig sei. Jörg merkt an, dass Ines Aufrecht die zentralen Klagepunkte „ganz gut dargestellt“ habe, deren Erfolgsaussichten aber ausdrücklich nicht einschätzen könne. 3.3. Gäubahn: Jörg berichtet von einer Veranstaltung von „Pro Gäubahn“ am 15. März in Tuttlingen, wo Vertreter aus Konstanz und Tuttlingen sehr deutliche Worte gegen die Kappung der Gäubahn gefunden hätten – dokumentiert auch in einem „tollen“ Betrag des „Schwarzwälder Boten“ vom 17. März (siehe Jörgs E-Mail vom 18. März ans Aktionsbündnis). Gezeigt worden sei dort auch ein Video der Grünen, die in der Gäubahnfrage allerdings zwischen Stuttgart und dem Süden gespalten seien. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) klage auf einen befristeten Widerruf der Teilkappungspläne. Jürgen Resch werde auf der 750. Montagsdemo am 24. März dazu sprechen. Für die „Gäubahn-Community“ bleibe es indes sehr wichtig, die Menschen davon zu überzeugen, dass die Gäubahn gar nicht gekappt werden müsse. Dazu seien eine Infokampagne sowie weitere Veranstaltungen vorgesehen – unter anderem die Vorführung von Klaus Gietingers Film „Der Kampf um die Gäubahn“ am 3. und 8. April im Kino „Subiaco“ in Freudenstadt und eine Podiumsdiskussion am 23. April in Horb. 3.4. Bahn-AR-Sitzung: Martin und Werner stellen dafür keine große Aktionen in Aussicht. Es werde wohl wie immer sein – einschließlich des geselligen Zusammenseins mit den Berliner Schwabenstreichlern. Markus teilt mit, es seien noch drei Tickets bei Andi und ihm verfügbar. 3.5. „Divi“-Software-Lizenz: Martins Erläuterung zufolge fällt die Software zur Bearbeitung der Wordpress-Homepage des Aktionsbündnisses immer wieder aus. Da die Lizenz dafür bei Corinne liegt, bekommen wir bei Ausfällen selbst keinen Support. Einstimmig wird daher beschlossen: Zum Preis von 200 bis 250 Euro kauft das Bündnis eine eigene Lizenz. 3.6. Kesselbambule: Martin berichtet von einer Tagung im November 2024 mit vielen jungen Leuten. Deren Veranstalter hätten dabei für 2025 vier Termine für ein „Mobilitäts-Café“ in Bad Cannstatt (Commons Kitchen Raum von Prisma, Bahnhofstraße 14-18, 70372 Stuttgart) geplant. Beim ersten Mobilitäts-Café am 26. März geht es ab 18 Uhr um den Radverkehr in Stuttgart und Region – ein Thema, das Norbert vor allem auch in Bezug zum „Umstieg 21“ sehr wichtig findet. Werner sieht die Fahrradmitnahme im Tiefbahnhof als Albtraum. Wir sollten also teilnehmen und S21 auch dort zum Thema machen. Zum Thema ÖPNV will Martin am 28. Mai dabei sein, Dieter dann am 24. September zur „Autofreien Innenstadt“. Im Juli soll es dazwischen einen „Parking Day“ geben. Jörg teilt mit, im Gäubahnkomitee sei Krischan Müller als offizieller Vertreter von Kesselbambule dabei. 3.7. Bahnverkehr in der Region Stuttgart: Jörg findet, mit dem Thema könnten wir beim breiten Publikum Punkte machen, und beruft sich dabei auf Winfried Hermanns Bahnkritik: „Wer so weitermacht, braucht am Ende keinen Bahnhof mehr, weil niemand mehr mit dem Zug fährt.“ Im Verkehrsausschuss der Regionalversammlung am (morgigen) 19. März werde 2026 wohl wieder als Chaosjahr erkennbar. Die Interview-Aussage von Infrastrukturvorstand Berthold Huber, 2026 würden im Tiefbahnhof „Züge fahren“, bedeute in Wahrheit, dass dessen Inbetriebnahme wieder verschoben werde. Dafür spreche auch die Forderung des Stuttgarter Gemeinderats, die Gäubahn erst nach Inbetriebnahme des Tiefbahnhofs zu kappen. Jörg vermisst dazu eine klare Position der Linken im Regionalverband und im Land. Werner regt ein Gespräch mit deren Landesvorstand an. Jörg will im Verkehrsausschuss Christian Milankovic von der Stuttgarter Zeitung ein paar zitierfähige Worte mit auf den Weg geben.
  1. Information
4.1. Spendenkampagne – Stand der Dinge: schon erledigt in TOP 1 (Eröffnung). 4.2. Neue Ideen für die Arbeit im AB: Martin informiert über Idee des Sprecherteams, die Einladungen zur AB-Sitzung schon am Samstag und nicht erst am Montag zu verschicken. Zugleich berichtet er über die Kritik der „Seniorinnen und Senioren gegen S21“, über die anstehenden Baumfällungen nicht gut informiert worden zu sein. Er appelliert, immer daran zu denken, wer in der Bewegung wie und worüber informiert werden sollte/könnte. Doris lobt Martin für seine regelmäßig verfassten und verschickten Einladungen. 5. Verschiedenes 5.1. Tage der Offenen Baustelle: schon erledigt in TOP 1 (Eröffnung). 5.2. Ehrung zum Tod von Karl-Dieter Bodack: Werner fragt, ob jemand zu Bodacks Beerdigung nach München fährt. Er will Frank und Ulrich Pfeiffer noch ansprechen, ob sie in näherem Kontakt mit Bodack waren. Zudem schreibt Werner ein paar Sätze dazu. Nächste Sitzung, analog, am Dienstag, 1. April 2025, mit Moderation von Ernst und Protokoll von Martin
publish2025-04-15 13:44:00AB-Protokoll K21-neu
AB-Sitzungsplan 2025, Protokoll, Moderation, Stand: 15.4.25ab-sitzungsplan-2025-protokoll-moderation-stand-15-4-25
(hier als pdf-Datei) AB-Sitzungsplan 2025, Protokoll, Moderation Stand: 15.4.25
AB-Sitzung Ort Protokoll Moderation
07.01.25 forum 3 Hermann (für Ernst) Markus (für Doris)
21.01.25 (Zoom) Ernst (für Hermann) Hermann (für Ernst)
04.02.25 forum 3 Martin Frank
18.02.25 (Zoom) Werner Ernst (für Hermann)
04.03.25 Welthaus Ernst Markus
18.03.25 (Zoom) Hermann Doris
01.04.25 Welthaus Martin Ernst
15.04.25 (Zoom) Ernst (für Werner) Frank
29.04.25 Welthaus Werner (für Ernst) Hermann
13.05.25 (Zoom) Hermann Markus
27.05.25 Welthaus Martin Doris
10.06.25 (Zoom) Werner Ernst
24.06.25 Welthaus Ernst Frank
08.07.25 (Zoom) Hermann Markus
22.07.25 Welthaus Martin Hermann
05.08.25 (Zoom) Werner Doris
19.08.25 Welthaus Ernst Frank
02.09.25 (Zoom) Hermann Ernst
16.09.25 Welthaus Martin Hermann
30.09.25 (Zoom) Werner Markus
14.10.25 Welthaus Ernst Doris
28.10.25 (Zoom) Hermann Ernst
11.11.25 Welthaus Martin Frank
25.11.25 (Zoom) Werner Hermann
09.12.25 Welthaus Ernst Markus
  – (Weihnachtspause) (Weihnachtspause)
 
publish2025-04-15 13:35:21AB-internes Dokument K21-neu
Das Ende des Märchens vom sicheren Bauen im Anhydrit (Pressemitteilung)das-ende-des-maerchens-vom-sicheren-bauen-im-anhydrit-pressemitteilung
(hier die Pressemitteilung als pdf-Datei)

Sperrung des S21-Referenztunnels Freudenstein

Das Ende des Märchens vom sicheren Bauen im Anhydrit

Nach dem Bekanntwerden von Schäden im Eisenbahntunnel Freudenstein infolge von Anhydritquellungen werden alte Fragen zur Tunnelsicherheit bei Stuttgart21 wieder aktuell und müssen von der Bahn beantwortet werden, so Dieter Reicherter, Sprecher des Aktionsbündnisses. Rechtzeitig vor Ostern hat die Deutsche Bahn AG ihren Kundinnen und Kunden ein faules Ei ins Nest gelegt. Der Freudensteintunnel auf der Schnellfahrstrecke Stuttgart - Mannheim wird ab Gründonnerstag für 7 Wochen vollständig gesperrt werden. Die Fahrtzeit zwischen Stuttgart und Mannheim wird sich dadurch um 45 Minuten verlängern. Erst 2020 war die Strecke umfangreich saniert worden. Grund für die Sperrung des Eisenbahntunnels ist ein Quellen des Gesteins, das zu Rissen in der Innenschale der Tunnelröhre geführt hat. Wie der Freudensteintunnel liegen auch ca. 20 km der Stuttgart21-Tunnel im quellfähigen Gipskeuper. Bei Berührung mit Wasser quillt das Gestein. Der Vorgang kann nicht mehr gestoppt werden. Immer wieder werden Sanierungen nötig wie beim Stuttgarter Wagenburgtunnel, dem Leonberger Engelbergtunnel und der Altstadt von Staufen im Breisgau. Über diese ewig sprudelnden zusätzlichen Aufträge freut sich zumindest die Bauindustrie. Geradezu hilflos wirkt da der Plan der DB, Steinschlag von der Decke auf die Züge u.a. mit 1000 m Drahtnetzen unter dem Tunnelfirst zu verhindern. Allein diese ersten Maßnahmen kosten den klammen Staatsbetrieb 7,5 Millionen Euro. Wie bei Stuttgart 21 war die Problematik des Bauens im Anhydrit auch beim Freudensteintunnel bekannt. Doch rühmten sich die Bahn und vor allem ihr Berater Prof. Dr. Walter Wittke („Experte für Tunnelbau im Anhydrit“), die Probleme im Griff zu haben. Die Bahn richtete am Freudensteintunnel sogar einen Forschungsstollen ein („20 Jahre Versuche und Messungen“). Doch alles nutzte nichts: Der Anhydrit hält sich nicht an Wittkes Versicherungen – und quillt. Wittke wurde beim Geißlers Faktencheck zu S21 2010 als Sachverständiger präsentiert und legte sich auf ausdrückliche Nachfrage beim Freudensteintunnel fest: „Es gibt kein Quellen im Freudensteintunnel. Diesen zähle ich zu den erfolgreichsten. Sie können auch lange warten; es wird nichts passieren, wenn Sie sich das genau anschauen.“ Unter ausdrücklichem Bezug auf diese positiven Erfahrungen äußerte sich Wittke zum Anhydrit bei S21: „Das Risiko ist vernachlässigbar.“ Wieder einmal scheinen die Gegner*innen des Projekts Recht zu behalten. Ein sichere r und zuverlässiger Bahnbetrieb nach einer etwaigen Inbetriebnahme von Stuttgart 21 steht damit infrage. Denn schon eine Hebung des Tunnelbodens um wenige cm bedeutet, dass der Tunnel für lange Zeit gesperrt werden muss. Dies hätte ganz erhebliche Auswirkungen auf den Bahnbetrieb in Stuttgart insgesamt. Sperrungen und Umleitungen werden die Folge sein. Für den Fernverkehr wird einmal mehr Esslingen an die Stelle des Stuttgarter Hauptbahnhofs treten müssen. „Derweil wird“, so Reicherter, „der nächste Milliardenauftrag ausgekungelt. Wittkes Firma WBI wird im Mai in Weinheim den 10. Felsmechanik- und Tunnelbautag veranstalten. Dort geht es unter anderem um die „Anwendung des Partnerschaftsmodell Schiene beim Pfaffensteintunnel“, also dem längsten Eisenbahntunnel Deutschlands für die Gäubahn. Sponsor der Tagung ist die DB InfraGo AG, welche auch für Stuttgart 21 verantwortlich ist. Im Beirat sitzt der Tunnelbauer Dr. Martin Herrenknecht ebenso wie Manfred Leger, ehemals bei der Bah n direkt für Stuttgart 21 verantwortlich.“ Kontakt: Dieter Reicherter: 07192 930522 oder 0151 263 711 31, Werner Sauerborn: 0171 320 980 1
publish2025-04-14 15:05:52Aktuelles K21-neu Pressemitteilungen
Montags-Demo: 14.4.2025, 18 Uhr, Schlossplatzmontags-demo-14-4-2025-18-uhr-schlossplatz

Herzliche Einladung zur Montags-Demo am 14.4.2025, um 18 Uhr, auf dem Schlossplatz in Stuttgart!

publish2025-04-14 14:58:16Demo K21-neu Montagsdemo
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